Stadtkapelle Bad Dürkheim e.V.

Persönlich
Neue Ehrensenatoren bei den Grawlern

Rolf Jochum, Jochen Rinck und Udo Zwar wurden am Freitagabend zu neuen Ehrensenatoren der Karnevalsgesellschaft Derkemer Grawler ernannt. Jochum, Ortsvorsteher in Grethen und CDU-Ratsmitglied, Rinck, Vorsitzender der Stadtkapelle, und Zwar, dritter Beigeordneter, stocken den Ehrensenat in dessen 55. Jubiläumsjahr (wir berichteten in der Donnerstagausgabe) auf 52 Mitglieder auf. Seinem Ziel, die Anzahl der Ehrensenatoren jeweils dem Alter des Gremiums anzupassen, wird Senatspräsident Werner Siebert beim Empfang von Prinzessin Jessica von der Schäferwarte am 18. Januar ein weiteres Stück näherkommen: Dann sollen Petra Dick-Walther, FDP-Fraktionschefin im Stadtrat, und die Vorsitzende des Gewerbevereins, Christina Michler, in den erlauchten Kreis aufgenommen werden. Mit Bauchredner Andy und seiner Puppe Gregor gab Siebert im Rahmenprogramm einen Vorgeschmack auf die Prunksitzung am 2. Februar. (psp)

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Bad Dürkheim: Die Jugend der Stadtkapelle sucht Verstärkung – 50-jähriges Jubiläum 2014 im Blick – Info-Nachmittag kommt gut an

Von Achim Wagner

Samstagnachmittag kurz vor halb vier im Musikkeller unter der Pestalozzischule. Die Jugend der Bad Dürkheimer Stadtkapelle packt ihre Instrumente aus. Die „Offiziellen“ haben unterdessen den Eingang zum gemütlich warmen Gewölbe im Blick und hoffen, dass sich die Tür möglichst häufig öffnen wird. Denn beim „Infonachmittag Jugend 2013“ geht es nicht nur um eine öffentliche Probe. Nein, der Nachwuchs der Stadtkapelle sucht selbst nach Nachwuchs. „Wir möchten die Reihen auffüllen, um langfristig spielfähig zu bleiben“, sagt Jochen Rinck, der Erste Vorsitzende der Stadtkapelle. „Zur letzten Neugründung der Jugend 2007 haben wir mit 35 jungen Leuten angefangen. Ein paar haben aufgehört, ein paar spielen inzwischen bei der Stadtkapelle mit. Und so sind wir jetzt nur noch 25 Musiker – gerade noch spielfähig“, sagt Rinck. Schlösse man vom musikalischen Konsumverhalten der heutigen Zielgruppe auf ihr Interesse an Orchestermusik zurück, könnte man den Optimismus der Organisatoren bewundern. Doch es wird keine öffentliche Probe ohne Öffentlichkeit, denn inzwischen haben sich gut ein Dutzend Kinder mit ihren Eltern um die Tische und die Bar gruppiert. Für sie scheint das Fehlen von synthetischen Klängen und Glamour kein Makel zu sein. Und schon mit den ersten Tönen von „Winter Wonderland“ in einem betont jazzigen Arrangement wird klar, warum. Der satte Sound der Truppe ist körperlich spürbar. Physikalisch ist das wahrscheinlich leicht erklärbar, doch geht es hier ja nicht nur um in Schwingung versetzte Luft, sondern um Musik. Und dieser direkten Wirkung kann sich auch nicht entziehen, wer sonst eher zu aufwendig produzierten Hits voller Samples und Loops abtanzt.

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Beim 40. Martinikonzert der Dürkheimer Stadtkapelle besteht neuer Dirigent Alfred Hann seine Bewährungsprobe

Von Doris Aust

Bad Dürkheim. Es ist das absolute Lieblingskonzert der Dürkheimer: das Martinikonzert der Stadtkapelle. In diesem Jahr fiel die 40. Auflage dieses musikalischen Sonntagsgenusses zusammen mit dem 175-jährigen Bestehen des Hauptsponsors, der Sparkasse Rhein-Haardt.Zugleich war es das erste Konzert unter der Leitung des neuen Dirigenten Alfred Hann, und alle waren gespannt, ob sein Dirigat dem gewohnten Klang des Orchesters eine neue Farbe geben würde. Um es vorwegzunehmen: Ja, da hat sich etwas verändert. Besonders deutlich konnten es die Zuhörer bei „In the Miller Mood“ wahrnehmen, nach dem Arrangement von Warren Barker. Das war ein frischer, frecher Sound, wie ihn auch Jochen Rinck, Vorsitzender der Stadtkapelle, in seiner wie immer kenntnisreichen Moderation ankündigte.Das Jubiläumsjahr war Anlass, gleich zwei Solisten einzuladen. Auf der Solo-Klarinette spielte Anton Hollich, Mitglied des Sinfonieorchesters Baden-Baden, zunächst das Adagio aus dem Konzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, das als Filmmusik aus „Jenseits von Afrika“ bekannt geworden ist. Seine virtuose Spieltechnik bewies Anton Hollich mit dem „Csárdás “ von Vittorio Monti und „Hora staccato“ des rumänischen Komponisten Grigora? Dinicu, der als Violinist von Roma-Abstammung mit diesem Stück große Erfolge feierte. Dass es auch auf der Klarinette gelingt, diese schwindelerregenden Tonfolgen zu spielen, bewies Hollich meisterhaft und eroberte damit die Herzen der Zuhörer im Sturm.

Als Stargast angekündigt war Claus Eisenmann, Mitbegründer der „Söhne Mannheims“ und seit einiger Zeit als Solokünstler aktiv. Selbstverständlich konnte sein Auftritt daher nur mit „Und wenn ein Lied“ aus dem Repertoire der Erfolgsgruppe beginnen. Im schokoladenbraunen Satinanzug ging er ins Publikum, um hautnah seine Fans zu begeistern. Da durfte die überaus beliebte Tenorarie „Nessun dorma“ aus Puccinis „Turandot“ nicht fehlen, mit der schon Luciano Pavarotti und Andrea Bocelli glänzten. Eisenmanns helle Tenorstimme benötigte dafür allerdings eine Unterstützung durch das Mikrophon. Als Coverversion folgte ein Tom-Jones-Medley, bei dem der Sänger den Text weitgehend vom Blatt ablesen musste, was der Begeisterung des Publikums keinen Abbruch tat.

Die Stadtkapelle hat auch in ihren eigenen Reihen großartige Solisten. Die Saxophonspieler Rudolf Riedle (Altsaxophon) und Fred Setzkorn (Tenorsaxophon) besitzen ein geniales Gefühl für ihr Instrument und lassen keinen Zweifel an ihrer Meisterschaft. Mit dem Stück „Saxpack“ des österreichischen Komponisten Otto M. Schwarz, der vor allem für seine sinfonische Blasmusik und zahlreiche Filmmusiken bekannt ist, interpretierten sie gekonnt moderne Blasmusik. Wie immer eröffnete die Jugend der Stadtkapelle das Konzert mit einer Fanfare, dieses Mal war es die Eurovisionsmelodie, auf die Auszüge aus der Operette „Die Fledermaus“ folgten. Sauber intoniert war auch das Medley mit den 60er-Jahre-Hits von Neil Diamond. Hier waren die Nachwuchsmusiker mit besonders großer Begeisterung bei der Sache.

Den Abschluss des Martinikonzerts bildet traditionsgemäß der gemeinsame Auftritt aller Musiker der Stadtkapelle. Für die Freunde der Marschmusik erklang der „Montana Marsch“ von Heinz Herrmannsdörfer, der ab 1978 zu den Original Egerländer Musikanten gehörte. Eine Musikrichtung, die auch der neue Dirigent der Stadtkapelle liebt und bei der die Dürkheimer immer wieder gern mitklatschen. Mit diesem zweistündigen Konzert hat Dirigent Alfred Hann seine Bewährungsprobe beim Publikum erfolgreich bestanden.

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Stadtkapelle Martini Plakat 2012 300Im großen Jubiläumsjahr lädt die STADTKAPELLE BAD DÜRKHEIM – gemeinsam mit der auf stolze 175 Jahre zurückblickenden SPARKASSE RHEIN-HAARDT – am Sonntag, 04. November 2012, 10.30 Uhr zum 40. MARTINIKONZERT in die Bad Dürkheimer Salierhalle.

Erstmals unter der musikalischen Leitung von Alfred Hann möchten die Musikerinnen und Musiker auch anlässlich dieses Doppeljubiläums wieder mit einem abwechslungsreichen Programm die Vielfalt eines modernen Blasorchesters unter Beweis stellen. Im klassisch-konzertanten Programmteil werden die Zuhörer unter Mitwirkung des Solo-Klarinettisten im SWR-Sinfonieorchester Baden Baden Anton Hollich unter anderem Mozarts durch „Jenseits von Afrika“ populär gewordenes Klarinettenkonzert erleben.

Zum Jubiläumskonzert darf ein Stargast nicht fehlen: Freuen Sie sich auf Claus Eisenmann – Mitbegründer der „Söhne Mannheims“ – mit seiner beeindruckenden Stimme! Neben Titeln wie „Und wenn ein Lied“ aus dem Repertoire der „Söhne“ wird er mit der wohl schönsten Tenorarie „Nessun dorma“ und einem Tom Jones-Medley seine Vielseitigkeit zeigen.
Nicht fehlen dürfen natürlich die Nachwuchsmusikerinnen und –musiker der „Jugend der Stadtkapelle“: sie werden gleichfalls unter der Leitung von Alfred Hann den Konzertauftakt bestreiten und wieder beim gemeinsamen Schlussmarsch mitwirken.

Auf Ihren zahlreichen Besuch beim 40. MARTINIKONZERT am Sonntag, 04. November 2012, 10.30 Uhr in der Salierhalle Bad Dürkheim freuen sich alle Musiker/innen der Stadtkapelle Bad Dürkheim.

Der Kartenvorverkauf findet in Bad Dürkheim wie gewohnt statt bei Musikhaus Haass, der Touristinformation, der Sparkasse (Hauptstelle) sowie bei Jochen Rinck (Tel.: 0 63 22/ 6 39 54).

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website2012Nach nun 4 Jahren war es soweit unsere Website und auch somit die Stadtkapelle Bad Dürkheim in einem neuen Licht darzustellen. Es wurde nun einige Wochen am neuen Design gebastelt. Eine bessere Übersicht, Funktionalität sowie die Einbindung sozialer Netzwerke waren die Ziele des neues Designs.

Viel Spaß auf der neuen Seite!

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Bad Dürkheim. Der Nachfolger von Alexander Felz als Dirigent der Stadtkapelle Bad Dürkheim steht fest: Es ist der diplomierte Orchestermusiker Alfred Hann aus dem mittelbadischen Bühl, der wie Felz ursprünglich Militärmusiker war. Wie Jochen Rinck, der Vorsitzende der Stadtkapelle, mitteilt, soll der 49-Jährige nicht nur das Hauptorchester dirigieren, sondern auch die „Jugend der Stadtkapelle”.

Als Jugenddirigent tritt Hann die Nachfolge von Stefan Riedle an, der nach Rincks Worten diese Option bei der Dirigentensuche selbst ins Spiel gebracht hatte. Riedle hatte seit 2002 die Verantwortung für den Nachwuchs getragen und wird der Stadtkapelle weiter als Musiker verbunden bleiben. Hann, der als Angehöriger der deutschen Minderheit in Timisoara (Temeschburg) in Rumänien geboren wurde, war zunächst zehn Jahre lang als Militärmusiker für die Instrumente Klarinette und Saxophon in Hilden und Regensburg beschäftigt, bevor er 1998 eine private Musikschule mit Musikinstrumentenhandel in Bühl eröffnete. Als Dirigent verschiedener Blaskapellen im Badischen konnte er seit 2002 Musikverein-Erfahrungen sammeln. Zwischen Dezember und März hatte die Stadtkapelle Bad Dürkheim insgesamt fünf Bewerber zum Probedirigat eingeladen. Hann sei dabei von Anfang der Wunschkandidat gewesen, so Rinck, gezögert habe man allerdings wegen seines weiten Anfahrtsweges. Der Musiker habe allerdings versichert, dass dieser für ihn kein Problem darstelle. Die Proben für Jugendorchester und Stadtkapelle finden montagabends nacheinander statt. Hanns Vertrag beginnt am 1. April. Die erste Probe findet nach der Osterpause am 16. April statt. Man setze großes Vertrauen in die Zusammenarbeit, insbesondere im Hinblick auf das Jubiläum zum 50-jähriges Bestehen der Stadtkapelle 2014, so Rinck. (hpö)

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 Die Stadtkapelle und ihre Jugend-Formation begeistern in der Salierhalle mit einem spannenden Programm von Filmmusik bis Polka

Von Doris Aust

Bad Dürkheim. „S'war arg schää” - so kurz, knapp und treffend charakterisierten die Dürkheimer das Martinikonzert „ihrer” Stadtkapelle am Sonntagvormittag in der Salierhalle. Wieder einmal bewiesen die Musiker um Alexander Felz, dass sie mehr können, als nur fidele Blasmusik spielen. Gleiches gilt auch für die Jugend der Stadtkapelle.

So überzeugt der Nachwuchs bei der gelungenen Eröffnung mit seiner Version von „Also sprach Zarathustra”. Entsprechend ihrer altersgemäßen Körpergröße verschwinden einige der jungen Musiker hinter ihren Vorderleuten, da ragt dann schon mal nur eine Trompete hinter dem Sitz hervor. Doch hat das keinen Einfluss auf die Qualität des Spiels. Alle sind einfach stolz dabei zu sein und meistern ihren Part hochkonzentriert, wie sie auch bei „Highlights from Harry Potter” beweisen. Und sie können sogar Gänsehaut-Gefühl verbreiten: „Spiel mir das Lied vom Tod”, diese Filmmelodie haben sie das erste Mal bei ihrer Orchesterfreizeit kennengelernt und bieten nun eine ausgezeichnete Umsetzung dieses Meisterwerks von Ennio Morricone. Schon in der Partnerstadt Kempten begeisterten sie das Publikum bei der Allgäuer Festwoche mit dem Bozener Bergsteigermarsch und präsentieren ihn mit dem gleichen Erfolg in der Salierhalle. Da darf dann eine Zugabe nicht fehlen. In der Zeit von 1:35 Minuten zaubern sie den „Fluch der Karibik” auf die Bühne.

In der bewährten Formation übernimmt dann die Stadtkapelle das Programm. Auch hier sind einige junge Musiker dabei, die inzwischen dem Teenageralter und damit der „Jugend der Stadtkapelle” entwachsen sind. Sie gehören jetzt zur „großen” Besetzung. Dirigent Alexander Felz hat für den konzertanten Teil den anspruchsvollen „Flight of the Piasa” ausgesucht, der eine indianische Legende um einen sagenumwobenen Riesenvogel dramatisch in Szene setzt. Einen ersten Solo-Höhepunkt setzt Oberfeldwebel Thomas Althön vom Luftwaffenmusikkorps 2 der Bundeswehr, der als Gast das Orchester verstärkt. Der Klarinettist spielt virtuos „Victor's Tale”, komponiert von John Williams für den Film „Terminal”. Da der Protagonist des Films aus einem fiktiven osteuropäischen Land stammt, hat Williams den Musiktitel mit Klezmertönen durchsetzt. Einen interessanten Spannungsbogen bietet auch das Stück „Pacific Dreams”.

Keine Gäste, sondern Könner aus den eigenen Reihen bilden das Saxophonquartett „Sax4friends”. Fred Setzkorn, Rudolf Riedle, Andreas Pleyer und Christoph Heinzmann erobern das Publikum mit „Wasting my time” und „Die glorreichen Sieben”. Da muss einfach eine Zugabe folgen, der James-Brown-Klassiker „I feel good”. Dem will das Orchester nicht nachstehen: Lateinamerikanische Tanzmusik „Mambo Jambo” lässt den einzelnen Gruppierungen genug Raum, sich mit hervorragenden Soli darzustellen. Einen starken Einstieg liefert die Percussiongruppe, gefolgt von jazzigen Saxophonen, swingenden Posaunen und runden Trompeten. Danach wird es ganz „soft” mit „Sophisticated Lady”, einem Jazzstandard von Duke Ellington. Viele Tempowechsel bringt das abschließende Medley mit Hits der Rockband „Toto”. Hier kann Patrick Riedle zeigen, dass ihm auch die E-Gitarre keine Schwierigkeiten bereitet.

Zum Abschluss spielen traditionell die „Jugend" und die „Stadtkapelle” gemeinsam; dieses Mal präsentieren sie eine Polka mit dem Titel „Der böhmische Traum”. Das Publikum in der voll besetzten Salierhalle erlebte wieder einmal einen traumhaften Konzertvormittag und dankte es mit lang anhaltendem Applaus.

 

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Bad Dürkheimer Zeitung
Ausgabe: Nr.259
Datum: Dienstag, den 08. November 2011
Seite: Nr.17
"Deep-Link"-Referenznummer: '8316713'
Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper

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 Im Vorfeld großer Jubiläen im kommenden Jahr lädt die STADTKAPELLE BAD DÜRKHEIM – gemeinsam mit der SPARKASSE RHEIN-HAARDT – kurz vor dem Martinstag am Sonntag, 06. November 2011, 10.30 Uhr zum 39. MARTINIKONZERT in die Bad Dürkheimer Salierhalle.

Unter der musikalischen Leitung von Alexander Felz möchten die Musikerinnen und Musiker mit einem abwechslungsreichen Programm wieder die Vielfalt eines modernen Blasorchesters aufzeigen. Im klassisch-konzertanten Programmteil werden die Zuhörer auf den Schwingen eines sagenumwobenen Großvogels beim „Flight Of The Piasa“ die Weite Nordamerikas und passend dazu den Ozean bei „Pacific Dreams“ erleben.

Neben Filmmusik – unter anderem der Titelmusik aus „Krieg der Welten“ -  darf man auf die Virtuosität und Klangfülle des Saxophon-Quartetts „Sax4Friends“ gespannt sein: zu hören sein wird eine spezielle Version des Western-Klassikers „Die glorreichen Sieben“.

Nicht fehlen dürfen natürlich die Nachwuchsmusikerinnen und –musiker der „Jugend der Stadtkapelle“: sie werden unter der bewährten Leitung von Stefan Riedle in diesem Jahr den Konzertauftakt bestreiten und zum Abschluss wieder beim gemeinsamen Schlussmarsch die Bühne betreten.

Auf Ihren zahlreichen Besuch beim 39. MARTINIKONZERT am Sonntag, 06. November 2011, 10.30 Uhr in der Salierhalle Bad Dürkheim freuen sich alle Musiker/innen der Stadtkapelle Bad Dürkheim.

Der Kartenvorverkauf findet in Bad Dürkheim wie gewohnt statt bei Musikhaus Haass, der Touristinformation, der Sparkasse (Hauptstelle) sowie bei Jochen Rinck (Tel.: 0 63 22/ 6 39 54).

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Passend zur Aufbruchstimmung im Frühjahr wird die Jugend der Stadtkapelle Bad Dürkheim e.V. zum Muttertag zu einer kleinen musikalischen Rundreise aufbrechen und erstmals in der aktuellen Jugendbesetzung ein komplettes Konzert bestreiten.
Unter der Leitung von Jugenddirigent Stefan Riedle laden die Musikerinnen und Musiker ein zum
Muttertagskonzert am Sonntag, 08. Mai 2011, 17.00 Uhr im Dürkheimer Haus.
Das Repertoire reicht von musikalischen Höhepunkten aus den Harry Potter-Filmen über das Musical „König der Löwen“, einem Michael Jackson-Block und Big Band-Klängen bis zum ewig jungen James Last-Sound.

Der Kartenvorverkauf findet in Bad Dürkheim wie gewohnt statt bei Musikhaus Haass (Tel. 06322/2780) sowie beim 2. Vorsitzenden Thomas Kalbfuß (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
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